• ALLTAGseinDie Schweiz macht mal wieder mit Plakaten von sich reden. Nachdem das bekannte Motiv mit den schwarzen Schafen bereits vor den Wahlen im Jahr 2007 internationales Aufsehen erregte, „glänzt“ die SVP (Schweizerische Volkspartei) nun mit einem anderen Meisterwerk. Ich werde dieses hier nicht wiedergeben, denn auch ich halte die Aufmachung nicht für gelungen, geschweige denn mit demokratischen Prinzipien vereinbar. Wer es gar nicht aushalten kann, sollte einfach mal „Minarettverbot“ googeln. Interessant sind die Reaktionen: Der Kanton Basel hat das Plakat bereits verbieten lassen, Zürich, Winterthur und Luzern haben die Rassismus-Kommission um Rat gebeten und warten auf das Ergebnis. Der Kanton St. Gallen hat bisher als einziger gestattet, das Plakat auf öffentlichem Grund aufzuhängen. Einige Zeitungsverlage haben sich bereits dagegen entschieden, die Anzeigen zu drucken. Prekär: Die renomierte Zürcher Tageszeitung NZZ überlegt noch.

Die Politker der SVP hingegen schimpfen wie die Rohrspätze und überlegen, gegen den Baseler Entscheid in Berufung zu gehen: Meinungsfreiheit sei schließlich eines der Grundefesten der Demokratie. Das dies so ist, steht außer Frage. Das Rassismus und Diskriminierung nicht unter Meinungsfreiheit zählt, aber auch. Die Konstruktion des Islams als Feindbild der Demokratie nimmt nicht nur in der Schweiz bedenkliche Züge an, das selbe Problem haben wir bisweilen in Deutschland. Wer das immer noch nicht glauben will, dem kann ich nur wärmstens empfehlen, einmal Edward Saids Buch „Orientalism“ zu lesen. Umso erschrenkender eigentlich, dass laut einer Umfrage auf 20-Minuten online ganze 65% der Leser finden, das Plakat sollte erlaubt werden.

Dem eigentlichen Gegenstand des Plakats, nämlich der Abstimmung über ein genrelles Minarettverbot in der Schweiz wurde die Aufmerksamkeit nur um Rande geschenkt. Am 29. November kommt es zur Abstimmung darüber, ob Artikel 72 der Schweizer Bundesverfassung um den Satz „Der Bau von Minaretten ist verboten“ erweitert wird, oder nicht.



22 Responses to “Wieder Schwarze Schafe”  

  1. Auch hier im Wedding fordern die Republikaner ein Minarettverbot.

  2. Nachtrag an dieser Stelle: Der Kanton Zürich hat sich gegen ein Verbot entschieden. Einzig Basel Stadt, Lausanne, Yverdon und Freiburg haben sich für das Plakatverbot ausgesprochen.

  3. 3 intelligert

    Lächerlich. Der Islam ist eine Gefahr für die Demokratie, das ist keine Konstruktion paranoider Rechtspopulisten. Das Plakat ist weder diskriminierend noch rassistisch. Wer bei allem, was nicht ins eigene Weltbild passt, Rassismus und Diskriminierung schreit, nimmt in Kauf, das diese Begriffe ausgehöhlt und jeglichem Sinn entleert werden.

  4. Na du bist ja ein ganz intelligenter, Gert! Die Kommentarsektion deines Beitrages zum Thema hat dich als seriösen Mitdiskutierer in meinen Augen bereits disqualifiziert – mal abgesehen davon, dass deine Punktvergabe für die Argumente pro und contra mehr als willkührlich scheint. Oder möchtest du deine Vergabekriterien noch offenlegen?

  5. 5 Norman

    Na, da haste ja mit diesem Blog-Köder mal wieder zwei ausgewiesene Islam- und Experten aus den Untiefen des www hervorgezogen. Das auch wirklich jeder Vollpfosten zu allem immer was sagen darf, grummel grummel. Ups, jetzt bin ich aber islamisch, äh ich meine, eine Gefahr für die Demokratie. As-Alamu Alaykum aus Bangladesch (Gefahr für die Demokratie: Wahlbeteiligung Dezember 2008 90%+)

  6. 6 intelligert

    @Wahlberlinerin, Noman: Euer Verhalten ist typisch islamophil; Euch ist klar, dass eure falschen Argumente nicht mehr ziehen – Deshalb bleibt nur noch eines übrig: Andersdenkende herabzusetzen („Vollpfosten“, „Disqualifiziert als seriösen Mitdiskutierer“) ohne Angabe stichhaltiger Argumente.
    Die Punkte widerspiegeln natürlich die Wichtigkeit des Arguments.
    Der pseudo-intelligente Bangladesch-Konter war übrigens nur peinlich.

  7. Hmm, also ich finde die Plakate nicht schön und beim besten Willen nicht gut, aber verbieten würde ich sie nicht. Natürlich stigmatisieren sie und sind dabei auch noch pseudowitzig – aber genauso verraten sie sich selbst. Denn zweifelsohne sind ja schwarze Schafe nicht nur Ausländer, sondern alle Andersdenkenden, -glaubenden und -liebenden. Ich finde, der Wähler sollte das wissen.
    Davon abgesehen würde ich das gezeigte noch unter Meinungsfreiheit fassen, auch wenn, wie erwähnt, mir die Meinung nicht passt. Deutlich krasser finde ich, wenn die NPD in Sachsen „Ausländer raus“ plakatiert und nur ganz klein „kriminelle“ drüber schreibt (was die Sache auch nicht besser macht) und dann auch noch die Dreistigkeit besitzt darunter zu schreiben: „Touristen willkommen“. Oder in Brandenburg zynisch eine gute Heimreise wünscht.

    Sonst finde ich es schade, dass die Diskussion hier weitgehend auf persönlicher und nicht auf sachlicher Ebene verläuft.

    Intelligert, vielen Dank, dass du zumindest in den Überschriften viele Argumente geordnet hast. Wenn ich aber ehrlich sein soll, finde ich die Erklärungen der Argumente in der Regel nicht besonders überzeugend und häufig unsachlich und auch der Abschluss deines Beitrages zeigt auch, dass du nicht mal die Mühe machst, am Ende zusammen zu zählen. Dennoch würde ich gern noch einmal nachhaken.

    Wenn ich recht sehe, ist das für dich die stärksten Argument sind, dass damit eine schleichende Islamisierung gestoppt werden kann und dass die anderen Ausländer sehen, dass von ihnen Integrationsbemühungen erwartet werden. Da darauf deine Meinung zu beruhen scheint, fänd ich es interessant, wenn du die beiden Punkte weiter ausformulieren könntest.

  8. 8 Norman

    Ja, jetzt ist mir klar, dass Argumente nicht mehr ziehen. Andersdenkende herabsetzen, tsst: wer wen? Womit wir wieder bei den Plakaten wären. Und den vielen intelligenten Gerts da draussen mit ihren argumenthaltigen Stichen. (Ich kann’s nicht fassen: jetzt häng’ ich auch an der Angel!) Okay, ich folge mal eben meiner Natur und will nett sein: es geht mir garnicht um’s schimpfen. Diese Plakate verletzen Gefühle, schüren Ängste, wollen sagen „wir“ wollen „euch“ nicht. Die Diskriminierungs-Brühe kocht also unbestreitbar über! Dass das so ist, wäre müssig widerlegen zu wollen. Wer der Hysterie verfällt, „der Islam“, den es so garnicht gibt, bedrohe die Demokratie -oder besser das Abendland-, der bemühe doch seine grauen Gerts es „besser“ und anders zu machen: der sorge für Demokratie anstatt sie auszuhöhlen, auf dass Menschen frei leben können – ohne Angst haben zu müssen beleidigt und ausgegrenzt zu werden. Man kann ein Problem mit Minaretten und mit Religion haben und trotzdem einsehen, dass diese Kampagne geschmacklos ist. Dass die SVP-Politiker im Aufhetzen unseren Vorstellungen von „Hasspredigern“ durchaus ebenbürtig sind.

  9. 9 intelligert

    @ berghaus: Deine Interpretation des Schäfchen-Plakats kann ich nicht teilen. Das Plakat bezog sich sich auf die noch kommende Ausschaffungsinitiative der SVP, gemäss der bestimmte kriminelle (Gewalt- und Sexualdelikte) Ausländer samt Familie ausgeschafft werden sollen. Um Andersdenkende geht’s nicht. Einen fragwürdigen Umgang mit Andersdenkenden haben dann auch eher SVP-Gegner (siehe z.B. das Verbot des Minarett-Plakat).
    Zusammengezählt habe ich noch nicht, weil ich noch nicht alle Argumente aufgelistet habe.
    Ausformulieren der Punkte: Werde ich vielleicht noch machen, aber meine Erfahrung zeigt, dass das ein bisschen sinnlos ist – Wer sich über die Islamisierung informieren will, findet dazu mit Google genügend Material. Diejenigen andererseits, die dies für ein rechtspopulistisches Hirngespinst halten, sind in der Regel auch nicht bereit, Beispiele als solche zu akzeptieren.

    @Norman: Die Plakate schüren keine Ängste – Die Angst vor dem Islam war schon da, als die SVP sich mit dem Thema noch nicht befasst hat. Ob sie Gefühle verletzen ist mir völlig egal. Gefühle sind etwas privates, und wenn man darauf Rücksicht nehmen würde, könnte das missbraucht werden.
    Wenn es den Islam nicht gibt, braucht es ja auch keine Minarette? Falls du damit meinst, dass es verschiedene Richtungen im Islam gibt, muss ich dir sagen, dass sich alle auf den Koran berufen, und dass es eigentlich in jeder Gruppe von Menschen verschiedene Strömungen gibt, deshalb keine Aussage mehr machen zu wollen ist absurd.
    SVP-Politiker mit Hasspredigern (Wieso schreibst du das in Anführungszeichen?), die zum Beispiel die Steinigung von Ehebrecherinnen verteidigen, ist pervers.

  10. Der Koran kann und wird (wie im Übrigen auch die Bibel) von verschiedenen Gruppierungen verschieden interpretiert. Jeden gläubigen Moslem darum zum Islamisten zu machen, geht zu weit.
    Es ist absolut korrekt, dass die Angst schon vor der SVP da war. Die entscheidende Frage ist allerdings: wovor? Was bittet schadet denn ein Minarett? Wenn du statt populistischen Thesen tatsächlich stichhaltige Argumente für das Verbot bringen könntest, anstatt auf difuse Art und Weise Ängste anzusprechen – die im übrigen höst emotional und privat sind, soviel also zur Rücksichtnahme – dann könnten wir uns hier vielleicht auch austauschen. So sehe ich dazu leider keine Chance.

  11. 11 intelligert

    Wüsste nicht wo und wann ich jeden Moslem zu einem Islamisten gemacht habe. Das ist eine leere Unterstellung, die du bedienst, weil dir keine Argumente einfallen. Wo bitte schön finden sich bei mir populistische Thesen? Die Argumente hast du ja bereits in meinem Blog gelesen, wüsste nicht, was an denen diffus sein soll.

  12. Also, da ich in schweizer Politik nicht so bewandert bin, habe ich einfach mal das Plakat so interpretiert, wie ich es sehe. Weißes Schaf kickt schwarzes Schaf. Und dass dieses verbildlichte Sprichwort auch für andere Sachen als die Ausweisung von kriminellen Ausländern benutzt wird, ist wohl keine allzu steile These. Wenn es nur um diese eine Sache ginge würde dort ja ein Schweizer einen krminellen Ausländer treten – erstaunlicherweise werden solche Plakate dann aber doch nicht gedruckt. Daher, kann man das Plakat auch anders verstehen – und es sollte mich wundern, wenn das die Plakatmacher überraschen würde.

    Dass ich bei Google finden kann, wieso es eine Islamisierung gibt oder geben soll, ist mir klar. Andere Sachen jedoch nicht so, insbesondere, wie das Verbot von Minaretten die Islamisierung aufhält und warum das eine Nachricht an andere Ausländer zur Integration schickt (und wenn ja, welche?). Das habe ich auch davor schon geschrieben und ich fänd es schade, wenn du die Beantwortung als sinnloses Unterfangen abtun würdest.

  13. 13 intelligert

    Ah, so hast du die Frage gemeint, ja, das sollte ich wohl tatsächlich noch tun.

    Ich denke auch nicht, dass die Plakatmacher das überraschen würde. Immerhin profitieren sie seit 15 Jahren von der (zum Teil künstlichen) Aufregung/Hysterie bzgl. Interpretationsmöglichkeiten ihrer Plakate.

  14. 14 Norman

    „Ob sie Gefühle verletzen ist mir völlig egal. Gefühle sind etwas privates, und wenn man darauf Rücksicht nehmen würde, könnte das missbraucht werden.“
    Daher weht der Wind.

  15. 15 intelligert

    Deine Kommentare verletzen meine Gefühle, bitte löschen, sonst bin ich beleidigt!

  16. Scheinbar doch ein sinnloses Unterfangen, die Fragen zu beantworten. Dann erhärtet sich wohl tatsächlich der Eindruck, dass da eine Scheinobjektivität vorgeschoben wird, um diffuse Ängste zu äußern und zu schüren.

    Ganz ehrlich, mir scheint es nicht wirklich sinnvoll, so zu versuchen, Signale an andere Ausländer zu senden, dass sie sich integrieren sollen – im Gegenteil, damit wird einfach nur eine Verbohrtheit und Ablehnung ausgedrückt, die das Gegenteil bewirkt.

    Selbiges gilt für das Aufhalten einer vermeintlichen Islamisierung der Schweiz. Indem religiöse Bauten verhindert werden sollen, zeigt man nicht nur, dass man der Stärkere und Tollere ist, man gibt Radikalen sogar Munition. So kann man eine Islamisierung am Ende sogar herbeireden – indem auf der einen Seite Ängste geschürt werden und sich die andere Seite abgrenzt.

  17. 17 Intelligert

    Nein, ich habe die Fragen inzwischen in meinem Blog beantwortet.

    „vermeintlichen Islamisierung“ Sowas schreibt nur jemand, der sich mit dem Thema nicht befasst hat.

    „So kann man eine Islamisierung am Ende sogar herbeireden“ Absolut lächerlich und völlig verdreht. Der Überbringer der schlechten Nachricht ist also das Problem….

    „damit wird einfach nur eine Verbohrtheit und Ablehnung ausgedrückt, die das Gegenteil bewirkt.“ Das mag deine Meinung sein, die Realität zeigt in die andere Richtung: Dort wo man den Forderungen der Muslimen nachgegeben hat, haben sich die Muslime radikalisiert, und nicht dort, wo man hart geblieben ist.

    „man gibt Radikalen sogar Munition“ Man merkt, du hast nicht mal einen Deut Ahnung, wie Radikalismus entsteht.

    Sorry, aber das war eine ganz peinliche Antwort von dir.

  18. Jetzt habe ich es schwarz auf weiß: „peinlich“, „nicht mit dem Thema befasst“, „absolut lächerlich und völlig verdreht“. Hmm, scheinbar bin ich wohl sogar so dumm, dass ich die Antworten in deinem Blog nicht finde. Sind die gleich da bei der Hetze gegen Linke, die ja das eigentliche Problem seien?

    Ganz ehrlich, wenn du einfach nur Leute persönlich beleidigen, Zitate aus dem Zusammenhang ziehen willst und Bestätigung brauchst, dass du der Tollste bist, dann such dir einen anderen Ort. Wenn du einfach nur ein bisschen pöbeln willst und dich am Gepögel anderer gegen dich ergötzt, dann tu nicht so als würde es dir um Sachargumente gehen. Steh einfach dazu, dass es dir hilft, deine tägliche Ration Emotionen zusammenzukriegen.

  19. 19 Norman

    „emotionen“ machen die intelligenten gerts da draussen nur noch gefaehrlicher, berghaus. dann kommen sie naemlich aus ihren loechern und wettern was das zeug zulaesst, und bauen aus drei brettern eine buehne, mit faehnchen und plakaten drumherum. und dann, ganz ploeztlich, fallen ihnen vom himmel die grosse loesungen in den schoss, mit denen man politik machen kann; eine politik naemlich, die dem armen ehrlichen bauern ja schon so lange klar war, und nur gut, dass mal endlich jemand von „unsereins“ daherkommt und es wagt alles in einem anfall von anruehrendem kauderwelsch auszusprechen. nicht interesse fuer den zustand der gesellschaft, nicht offenheit fuer konsens, nein, hass, berghaus, hass ist der pegel, der allzuleicht im roten bereich seine heimat findet. wuerde ich nicht auf deinen kommentar reagieren, taete es sicherlich der intelligente gert. so bleibt es, hoffentlich hoffentlich, allen, vorallem aber der wahlberlinerin, vielleicht, aber nur vielleicht, erspart, dass gert sein minarett woanders hoeher baut als auf diesem blog.

  20. 20 Intelligert

    @berghaus: „Sind die gleich da bei der Hetze gegen Linke, die ja das eigentliche Problem seien?“ -> Ja.
    Wenn ich dich beleidigt haben sollte, tut mir das Leid. Ich selber empfand meine Darlegung als sachlich.

    @norman: Versteh deinen Text nur halb. Was ich merke ist, dass du mir einiges unterstellst.

    Für euch beide gilt, dass ihr, statt auf meine Argumente einzugehen, über meine Motivation spekuliert (Hass, Pöbelzwang, …) – Da wirkt der Vorwurf der Unsachlichkeit dann auch ein Bisschen widersprüchlich.

  21. 21 Norman

    fuer uns beide gilt, berghaus, dass wir beide schlicht und einfach zu unintelligert sind, dem gert seine „argumente“ irgendwo ausfindig zu machen. schade. und dabei hab ich mir so ‘ne muehe gegeben. du auch, nehme ich an. und jetzt versteht er meinen text nur halb. mit dem poebelzwang hat er ja nicht gerade unrecht, wenne ehrlich bist: so penner muestten eigentlich in dem moertel fuer die minarette verarbeitet werden, die sie nicht tolerieren koennen! und bitte, berghaus: mach dir nicht schon wieder die muehe, diesen blog eines irren zu besuchen. da war nichts,was du ueberlesen haettest. wirklich nicht. er hat beispielsweise geschwaetz von sich gegeben wie:
    aber den moslems wird damit klar gemacht, dass sie sich snstrengen müssen, wenn sie akzeptiert werden wollen.

    oder

    wer das militärbudget für die bekämpfung des klimawandels oder naturkatastrophen einsetzen will, spielt mit der sicherheit der schweiz (!!!!) und ist um einiges gefährlicher als diese blabla

    oder auch super:

    … dass schweizer frauen nicht weniger von häuslicher gewalt betroffen sind, von dem her könnten sich die (muslimischen)frauen ja eigentlich auch interkulturell zusammen tun, um ihre erfahrungen grenzüberschreitend auszutauschen. das geht nur, wenn die dialogbereitschaft
    (!!!!!) vorhanden ist, deshalb rufe ich hiermit alle
    schweizer männer auf, ihre frauen in die solidarität mit ihren muslimischen geschlechtsgenossinnen zu prügeln.

    ich wette, er reagiert immer noch. genau wie ich. kann’s einfach nicht lassen. was er so merkt, puis,… den knall hat er jedenfalls nicht gehoert….

  22. Ok, Freunde, es reicht. Den letzten Kommentar von Gert habe ich gelöscht, weil er beleidigend war, und diesmal ganz offensichtlich. Ich behalte mir vor, dies auch mit folgenden Kommentaren zu tun. Für mich ist die „Diskussion“ an dieser Stelle beendet.