Sommer auf Rezept
12Mai08
• MUSIKsein • Man nehme: etwa sieben Stunden Sonne, eine große Schüssel Eiscreme, frisches Obst nach Wahl, mindestens zwei Liter Wasser, eine Decke, ein Stück Wiese eine Gitarre und nette Menschenstimmen, fertig ist der perfekte Sommertag. Für musikalisch nicht so Begabte, oder Faule hier ein paar Alternativen:
Jack Johnson geht immer, zu allem. Der Sommersong schlechthin ist da schwer ausfindig zu machen. Ich empfehle das ganze Album “In Between Dreams”.
Heather Nova steuert auch gleich ein ganzes Sommeralbum bei: South. Schon das Cover schreit nach Strandhaus.
Wenn die Sonne langsam untergeht: Keren Ann mit “Not going anywhere”.
Und schließlich für die coole Clubnacht: Morcheeba mit “Trigger Hippie”.
Und wer muss auf euren Sommersoundtrack?
Filed under: Musik, Sommer |
Tags: Sommer, Sonne, Sonnenschein


Name: Hendrikje Grunow


Sir Simon Battle, Vampire Weekend, Shantel.
The Kooks mit dem neuen Album KONK! ihr habt ja alle keine ahnung…
Haben wir wohl.
Die Wombats.
PS: Ja, haben wir wohl.
Du hast bei deinen Rezept ‘Zeit’ vergessen. Die braucht man nämlich, um die Sonne zu genießen und Eis zu essen. Ansonsten Klee, Clueso und Gregor Meyle kann man sich auch mal antun.
PS: Wo sind die Fotos von diesem Sommertag?
Die Bilder sind im Kopf. War doch ein rein hypothetisches Rezept. Deshalb braucht man ja auch keine Zeit.
Das ist fies. Ich habe es schon auf meine to-do-Liste geschrieben.