• MUSIKseinMan nehme: etwa sieben Stunden Sonne, eine große Schüssel Eiscreme, frisches Obst nach Wahl, mindestens zwei Liter Wasser, eine Decke, ein Stück Wiese eine Gitarre und nette Menschenstimmen, fertig ist der perfekte Sommertag. Für musikalisch nicht so Begabte, oder Faule hier ein paar Alternativen:

Jack Johnson geht immer, zu allem. Der Sommersong schlechthin ist da schwer ausfindig zu machen. Ich empfehle das ganze Album “In Between Dreams”.

Heather Nova steuert auch gleich ein ganzes Sommeralbum bei: South. Schon das Cover schreit nach Strandhaus.

Wenn die Sonne langsam untergeht: Keren Ann mit “Not going anywhere”.

Und schließlich für die coole Clubnacht: Morcheeba mit “Trigger Hippie”.

Und wer muss auf euren Sommersoundtrack?



7 Responses to “Sommer auf Rezept”  

  1. 1 berghaus

    Sir Simon Battle, Vampire Weekend, Shantel.

  2. 2 orangensaftnotiz

    The Kooks mit dem neuen Album KONK! ihr habt ja alle keine ahnung… ;-)

  3. 3 berghaus

    Haben wir wohl.

  4. 4 kiwikuenstler

    Die Wombats. :D

    PS: Ja, haben wir wohl.

  5. 5 Michaela

    Du hast bei deinen Rezept ‘Zeit’ vergessen. Die braucht man nämlich, um die Sonne zu genießen und Eis zu essen. Ansonsten Klee, Clueso und Gregor Meyle kann man sich auch mal antun. ;)

    PS: Wo sind die Fotos von diesem Sommertag?

  6. 6 wahlberlinerin

    Die Bilder sind im Kopf. War doch ein rein hypothetisches Rezept. Deshalb braucht man ja auch keine Zeit. ;)

  7. 7 Michaela

    Das ist fies. Ich habe es schon auf meine to-do-Liste geschrieben. ;)

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