Archive for Januar, 2008

• GESPANNTsein •  Kleines Schmankerl für die U-Bahn-Nutzer unter euch: Von 30.01. bis 05.02. kann man im Rahmen des Going Underground-Kurzfilmfestivals nette Zeitvertreibe bestaunen. Die 90-sekündigen Clips sind selbstverständlich tonlos. Aus insgesamt 432 eingereichten Beiträgen aus 51 Ländern wurden 14 ausgewählt, um dem Berliner Publikum den Weg zur Arbeit zu verschönern. An einem Tag laufen [...]


• GESPANNTsein • Was tut man nicht alles für den Liebsten! Beispiel: Man geht in einen Kinofilm über den Sänger einer Band deren Musik man nicht besonders mag.
Englische Tristesse der 70er, ein paar Drogen und eine junge Liebe sind Ausgangspunkt für diese Besser-Soap, die nur wegen ihrer Schwarz-weiß-Verfilmung seriös daher kommt. Und dann schaue [...]


• GESPANNTsein • Wer am Wochenende noch nichts vorhat, dem seien ein paar Events ans Herz gelegt. Für den Start kann ich empfehlen: Konzert im Hinterzimmer (Immanuel-Kirch-Str. 21). Es spielen Hendrik Walsdorff, Jan Roder und Christian Lillinger, allerdings punktgenau von 20.00 bis 22.00 Uhr, also seid pünktlich. Eintritt ist auf Spendenbasis. Gespendet werden die 3€ Eintritt [...]


Fahrkartenkontrolle. Eine nette junge Frau geht durch den Wagen, kontrolliert gewissenhaft. Eine ältere Dame hat ganz offensichtlich vergessen, ihren Fahrschein zu entwerten. Die junge Frau erklärt geduldig, dass das aber sein müsse, und auch so auf dem Ticket vermerkt sei, sie will gerade weiter, da schreit der Mann neben mir: “Ja wollen’se den Fahrschein jetz’ sehen, [...]


Spittelmarkt. Die U2 rollt zu beiden Seiten in den Bahnhof, die Türen gehen auf. Ein Mann schreit: “Geh mal zum Arzt! Du bist ja wohl nicht mehr ganz sauber!” Alle schauen verwundert, ich sehe nicht, zu wem er schreit. “Kann ja wohl nicht wahr sein! Du hast doch wohl total einen an der Klatsche!” Ein [...]


Gestern bin ich mal aus dem schönen Neukölln zur Uni gefahren. Nichtsahnend stieg ich am Hermannplatz noch nichtmal in die berüchtigte U8. Umso verwunderlicher, was etwa 3 Stationen später geschah: Eine alte Frau steigt ein, fettige Haare, ungepflegtes Äußeres, Kunstpelzmantel und zwei große Plastiktüten. Sie setzt sich auf den einzig freien Platz, den neben mir. [...]